​Honma Beres Golfschläger

Wenn man heute allgemein von Honma Golfschlägern spricht, meint man in der Regel Honma Beres. Die Beres Reihe ist im Grunde das wofür Honma seit dem ersten Tag steht: Hochwertige Golfschläger mit besonders leichten und weichen Schäften und die so einfach wie möglich zu spielen sind. Diese Schläger sind nur für Spieler mit unterdurchschnittlichen Schlägerkopfgeschwindigkeiten interessant. Denn diese profitieren genau von den Stärken der Beres Schläger. Und Honma ist auch nicht gerade für günstige Schläger bekannt. Im Gegenteil. Honma gehört zu den teuersten Herstellern in der Industrie - zumindest was die Beres Reihe angeht. Denn diese können bis zu 5 Sternen erworben werden was sich auch entsprechend im Preis ausdrückt.

Die Schäfte von Honma Beres

Wir werden oft gefragt warum man sich für einen Honma Beres entscheiden soll und unsere Antwort ist folgende: Honma verbaut so hochwertige Schäfte wie kein zweiter Hersteller - jedenfalls im Segment der extrem leichten und weichen Schäfte. Die Kunst ist es einen leichten und weichen Schaft zu produzieren der dennoch gute Torque Werte aufweist. Und genau das bekommt Honma mit seinen eigenen und von Hand produzierten Schäften so gut hin wie kein anderer. Die Vizard Schäfte die in den Beres verbaut sind betragen maximal 47g. Selbst die 2 Sterne Variante ist bereits sehr hochwertig und ohne Konkurrenz. Je höher die Anzahl der Sterne, desto hochwertiger der Schaft. Wobei wir ehrlich sagen müssen, dass die 3 Sterne Variante für die allermeisten Spieler absolut ausreichend ist. Für 5 Sterne Schäfte etwa benötigt Honma 8 Wochen in der Produktion und lässt die Schäfte den Qualitätstests von über 100 Mitarbeitern unterlaufen. Hier können Sie sicher sein nur das Beste vom Besten zu bekommen - es hat allerdings auch seinen Preis.

Komplette Beres Sätze

Ein weiterer Vorteil von Beres ist, dass der gesamte Satz aufeinander abgestimmt ist. Beres Spieler kaufen meist nicht nur einen Driver oder Eisensatz sondern alles von Driver bis Sand Wedge und teilweise noch den Putter. Bei letzterem ist es nicht so entscheidend dass er auf den Satz abgestimmt ist aber manche mögen es eben einheitlich. Setzt man seine Schläger von unterschiedlichen Herstellern zusammen hat man das Problem dass die Schläger nur aufeinander abgestimmt sein können wenn man sie von einem professionellen Clubmaker überprüfen lässt. Dinge wie Loft, Lie, Schwunggewicht, Schaftlänge, Gesamtgewicht, etc. müssen passen. Besteht Ihr Satz aus Schlägern von drei verschiedenen Herstellern ist das praktisch ausgeschlossen.

Bei Honma Beres und auch den XP1 ist das Prinzip immer dass es möglich sein muss einen kompletten Satz beziehen zu können. In der Regel sollten Sie davon auch Gebrauch machen. Und falls dies keine Option ist sollten Sie uns zumindest die Möglichkeit geben Ihren Satz zu kontrollieren und aufeinander abstimmen zu können.

Honma Beres Driver und Hölzer

Die neuen Honma Beres Driver, Hölzer und Hybrids unterscheiden sich deutlich von den Vorgängern. Nicht nur optisch nachdem das Honma Logo in die Schlagfläche eingraviert wurde, sondern auch spielerisch. Denn es gibt kaum einen Schläger der so stark auf Anti-Slice ausgerichtet ist wie dieser. Honma hat hier zu 100% seine Zielgruppe im Fokus. Und diese schwingt mit relativ geringer Schlägerkopfgeschwindigkeit und meist stark von außen nach innen. Ein Slice ist die Folge der nicht nur weit aus der Richtung ist, sondern auch alles andere als lang sein kann. Dem wirken die neuen Honma Beres stark entgegen - mit viel Offset und einer deutlich geschlossenen Schlagflächenstellung. Außerdem befindet sich der Schwerpunkt im Schlägerkopf möglichst nah am Schaft was dabei hilft die Schlagfläche im Treffmoment geschlossen zu bekommen. Man kann also sagen, dass der Honma Beres der ultimative "Slice-Killer" ist.

Abgesehen davon setzt Honma auf das alt bewährte Konzept den Launch so einfach wie möglich zu machen und die Ballgeschwindigkeit zu maximieren - gerade für Schläge mit geringer Schlägerkopfgeschwindigkeit. Dies gelingt Honma bereits seit Jahrzehnten sehr gut und hier wird es nur noch kleine Verbesserungen im Vergleich zu den Vorgängern geben.

Honma Beres Eisen

Vom Prinzip schließen die Eisen an den Hölzern an. Auch hier ist das Rezept den Launch zu vereinfachen und die Ballgeschwindigkeit zu maximieren. Außerdem geht es darum eine möglichst große Schlagfläche zur Verfügung zu stellen, sowie eine breite Sohle um die Interaktion mit dem Untergrund zu minimieren. Es gibt auch viele andere Eisen die nach demselben Prinzip aufgebaut sind und ihre Aufgabe auch erledigen. In mancherlei Hinsicht sind die Beres Eisen allerdings deutlich besser, vor allem was die Ballgeschwindigkeit und den Launch betrifft. Wer also ein solches "Game Improvement" Eisen benötigt ist mit den Honma Beres bestens bedient.

Was hat es mit den Honma Sternen auf sich?

Was es mit den Sternen von Honma Beres auf sich hat haben wir  in diesem Artikel bereits ausführlich erklärt. Kurz gesagt nimmt vor allem die Qualiät der Schäfte mit den Sternen zu. Die Standardvariante sind 2 Sterne Beres und das Maximum 5. Die meisten Spieler schwanken zwischen 2 und 3 Sternen weil hier der Unterschied spürbar ist. So sind etwa die 3 Sterne Eisen noch einmal einen Tick weicher als die 2 Sterne Eisen. Und die 3 Sterne Beres gibt es für Herren in zwei unterschiedlichen Schaft-Gewichten. Wenn es schließlich um 4 oder 5 Sterne geht bezahlt man nicht nur für die wertvollen Materialien wie Gold, sondern auch für die hohen Qualitätsstandards bei den Schäften. Denn um einen 5 Sterne Schaft zu produzieren ist extrem viel Arbeit notwendig. In der Regel sind Sie mit der 2 oder 3 Sterne Variante jedoch bereits bestens bedient - alles andere ist Luxus.

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