Miura MB-101 Blades

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Normaler Preis €2.100,00

Viel hat sich bei Miuras neuem Blade im Vergleich zum Vorgänger nicht geändert - und das ist auch gut so. Das MB-001 war eines der besten Blades die jemals gefertigt wurden und Miura hat es genau richtig gemacht nicht zu viel daran zu verändern. Rein optisch macht das neue MB-101 einen anderen Eindruck. Das Miura Logo ist nun schwarz und nicht mehr gold. In Sachen Form und Schliff fällt nur eine Kleinigkeit auf: Die Sohle des MB-101 ist minimal breiter als beim Vorgänger. Dadurch wird das Blade weniger aggressiv wenn es um die Interaktion mit dem Boden geht. Das MB-101 ist dennoch ein waschechtes Blade das genau seinen Zweck erfüllt. Es ist nur für Spieler geeignet die wissen worauf sie sich einlassen und wie sie mit einem solchen Schläger umgehen sollen.

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Miuras MB-101: Ein unvergleichbares Blade

Wer auf der Suche nach einem Blade ist wird keinen besseren Vertreter dieses Genres mehr finden können als mit dem Miura MB-101. Der Grund ist einfach der, dass Blades eine aussterbende Art sind und sich nur noch weniger Hersteller trauen sie zu entwickeln. Der Trend geht nunmal klar in Richtung Cavity Back und Player's Eisen die eben mehr Fehler verzeihen. Jetzt kommt das große Aber: Die MB-101 sind nicht zwangsläufig schwer zu spielen oder bedeuten dass man sich das Leben schwerer macht. Ganz und gar nicht. Denn Miura hat große Anstrengungen unternommen das Blade nicht nur optisch zu entschärfen sondern auch fehlerverzeihender zu machen. So vermittelt das Miura MB-101 im Setup ein gutes Gefühl auch wenn der Kopf insgesamt natürlich kleiner ist als bei den Cavity Back Eisen von Miura wie den  CB-301 oder CB-1008. Der Kopf wirkt aber nicht so als bestünde eine realistische Chance am Ball vorbei zu schlagen. Hierauf lag der Fokus bei der Entwicklung der neuen Miura MB-101: ein derart klassisches Blade so gut spielbar wie möglich zu machen ohne am Prinzip eines Blades zu rütteln. Und das ist so gut wie keinem anderen Hersteller gelungen.
Deswegen wird das Miura MB-101 auch als Referenz für ein gutes Blade verwendet. Vergleichen Schlägertester z.B. ein Cavity Back mit einem Blade fällt die Wahl meist auf die MB-101 als Vergleich. Eben weil es das klassischste und in vielen Augen beste Blade auf dem derzeitigen Markt ist.
Keine Frage, das Miura MB-101 ist nur etwas für gute Spieler die zum einen den Ball konstant treffen und zweitens mit dem Ball "spielen" möchten. Ihn also mal von links, mal von rechts, mal mit viel, mal mit wenig Spin auf dem Grün platzieren möchten. Es macht jedoch keinen Sinn ein Mindesthandicap oder dergleichen vorzugeben. Für manche Spielertypen ist dieses Blade auch mit relativ hohem Handicap sinnvoll. Für andere wiederum trotz Plushandicap nicht. Diese Frage zu beantworten ist daher schwer. Tatsache ist aber dass man ein Faible für klassische Schlägerköpfe haben sollte. Dann wird man praktisch keine Alternative auf dem aktuellen Golfmarkt finden. Vorausgesetzt natürlich man ist auch auf der Suche nach erstklassiger Qualität und gibt sich nicht mit Stangenware zufrieden.

Eisensatz von 3-PW oder 4-PW.

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Das Miura MB-101 Blade online kaufen

Wenn Sie sich für dieses "Japanische Schwert" interessieren ist davon auszugehen, dass Sie ein sehr fortgeschrittener Spieler sind. Jemand der den Ball nicht konstant trifft wird mit einem solchen Schläger wenig Freude haben. Wobei dies natürlich auch relativ ist, denn das Miura Blade sieht schwerer zu spielen aus als es tatsächlich ist. Dennoch sollten Sie genau wissen wie Ihre Anforderungen an diesen Schläger aussehen und dementsprechend einfach ist es auch ihn online zu konfigurieren.

Satzgröße: 3-PW oder 4-PW?

Als sehr guter Spieler stellt sich zwangsweise immer die Frage ob ein Eisen 3 erforderlich ist oder nicht. Man kann hier keine allgemeinen Aussagen treffen und es kommt auch stark auf die Vorzüge des Spielers an. Ein Eisen 3 ist dank geringerem Spin meist einfacher zu kontrollieren als ein Hybrid oder Holz. Dafür ist es schwerer in die Luft zu befördern. Das mag vom Tee kein Thema sein aber wenn man einmal das Grün aus 200m+ in Angriff nehmen will spielt das schon eine große Rolle. Ein zu flacher Ball wird hier nicht zu kontrollieren sein, gerade im Sommer.
Langer Rede kurzer Sinn: Sie müssen es selbst wissen und niemand wird Ihnen eine klare Empfehlung geben können. Eisen oder Hybrid ist in diesem Bereich sehr individuell.

Der passende Schaft

In diesem Zusammenhang steht jedoch auch der gewählte Schaft, denn hier gibt es diverse Optionen die in Betracht zu ziehen sind. Wer etwa einen Schaft mit hohem Kick-Point wählt wird sich schwerer tun lange Eisen in die Luft zu bekommen - zumindest vorausgesetzt er tendiert dazu den Ball in der Abwärtsbewegung zu treffen mit einem Angle of Attack von -3 bis -7 z.B. Das ist aber bei den meisten guten Spielern und Pros gegeben.
Für Spieler die sich damit schwer tun und bei denen mittlere und lange Eisen zu flach starten würden sollten z.B. den Shimada Pro oder KBS Tour in Betracht ziehen und jedenfalls keinen Schaft mit hohem Kickpoint.
Falls dies kein Faktor ist geht es vor allem ums Gewicht und ums Gefühl. Auf ExactGolf bieten wir Ihnen eine breite Palette an und falls Sie Sonderwünsche haben können Sie jederzeit mit uns in Kontakt treten. Wir können auch noch weitere Schäfte anbieten falls dies gewünscht ist. Grundsätzlich ist die Auswahl jedoch sehr gut und für 99% der Spieler auch ausreichend.
Was für das MB-101 eher nicht in Frage kommt sind sehr leichte Schäfte oder Graphitschäfte wie der Fujikura Vista Pro. Am häufigsten verbauen wir bei diesem Satz einen Shimada (meist als Pro oder VWS) und einen Modus 3 - je nach gewünschtem Gewicht.

Die Schaftlänge

Grundsätzlich sind der Fantasie hier keine Grenzen gesetzt, die Frage ist nur was sinnvoll ist. Und eines muss man wirklich beachten: Das Schwunggewicht ändert sich mit der Schaftlänge. Daher ist es gefährlich den Schaft einfach zu kürzen nur weil jemand etwas kleiner sein sollte oder aus einem anderen Grund kürzere Schäfte bevorzugt.
Am besten ist es wenn Sie vorher mit uns in Kontakt treten um dieses Thema zu besprechen. Gerne kürzen wir den Schaft im Nachhinein noch einmal, verlängern lässt er sich jedoch nicht mehr.

Der Lie beim MB-101

Als sehr guter Spieler wissen Sie vermutlich welchen Lie Sie benötigen. Den Schlägerdaten weiter unten können Sie außerdem die genauen Standard-Lies des MB-101 entnehmen. Da diese Schlägerköpfe aus weichem Stahl geschmiedet sind lassen sie sich auch jederzeit etwas anpassen ohne dass Schäden erkennbar sind.

Griff und Griffstärke

Hier bieten wir Ihnen eine breite Palette verschiedenster Griffe an die auch auf der Tour bevorzugt gespielt werden - aus guten Gründen. Das heißt die besten Optionen sind bei uns bereits Standard. Falls Sie hier andere Wünsche haben können Sie sich jederzeit bei uns melden und dies besprechen.
In Sachen Griffstärke bieten wir Ihnen bis zu drei Tapes an, mehr macht allerdings keinen Sinn, dann ist man bereits bei Midsize Größe die natürlich ebenfalls verfügbar ist.

MB-101 Schlägerdaten

Eisen 3 4 5 6 7 8 9 PW
Loft (°) 21 24 27 30 34 38 42 47
Lie  (°) 60.5 61
61.5
62
62.5
63
63.5
64

Über Miura

Miura steht wie kein anderer Hersteller für einen einzigartigen Fertigungsprozess der so traditionell ist wie kein zweiter in der Industrie. Es ist richtig, dass dieser Prozess aufwendig ist und dadurch auch höhere Kosten entstehen aber das Ergebnis ist unvergleichbar.

Zunächst einmal muss der verwendete Stahl stimmen. Und hier zeigen sich bereits große Unterschiede zu anderen Herstellern die vor allem auf Industriestahl setzen der wesentlich härter und am Ende auch wegen der Lufteinschlüsse im Fertigungsprozess brüchiger ist. Dieser Stahl erlaubt es z.B. nicht sich anzupassen, etwa wenn man Lie oder Loft verändern will. Er würde sehr schnell brechen wenn man es versucht. Der von Miura verwendete Stahl ist von der Zusammensetzung anders. Dies macht ihn weicher und flexibel genug für die eigene Fertigung und Anpassungen die wir als Clubfitter z.B. vornehmen müssen. Selbst wenn die Eisen schon zig Jahre alt sind lässt sich der Stahl immer noch verbiegen. Aber das bedeutet nicht, dass der Stahl deshalb minderwertiger und nicht so robust ist. Diese Art von Stahl vermittelt im Treffmoment ein unvergleichbares Gefühl.

Abgesehen vom verwendeten Stahl ist der Prozess an sich bei Miura einzigartig. Miura macht folgendes: Der Stahl wird bereits so zurecht geschnitten, dass das Gewicht auf den Gramm genau passt. Danach wird er bei der genau gleichen Temperatur erhitzt. Anschließend wird er mit maximalem Druck geschmiedet. Zwei bzw. drei Schritte reichen hier aus. Was durch den maximalen Druck passiert ist, dass die Blasen die beim Erhitzen entstehen heraus gepresst werden.

Es gibt noch andere Hersteller die ebenfalls einen ähnlichen Stahl verwenden. Sie üben aber nicht den Druck aus der in der Miura Fertigung ausgeübt wird. Stattdessen wird der Stahl als Ganzes erhitzt und die dort entstehenden Blasen heraus "gerührt". Anschließend werden die Köpfe dann gegossen oder geschmiedet. Es gibt daher auch andere Schlägerhersteller die fast den gleichen Stahl verwenden, sie unterscheiden sich aber durch die weitere Verarbeitung. Miura geht hier einen Weg der wesentlich aufwendiger ist aber unterm Strich ein besseres Ergebnis liefert.

Ein weiterer Punkt der Miura vom Rest unterscheidet ist die Fertigung des Hosels. Dieses verträgt nämlich nicht den Druck der auf die übrige Schlagfläche ausgeübt wird. Deswegen können andere Hersteller, die das Hosel im selben Prozess wie die Schlagfläche schmieden nicht diesen Druck ausüben. Miura schon weil es das Hosel im Nachhinein einbringt.

Aber das war es noch nicht, denn die Köpfe müssen natürlich noch geschliffen werden. Und hier zeigt sich wieder die ganze Handwerkskunst von Miura. Hier geht es um absolute Präzision, sowohl bei der Form als auch beim Gewicht. Die Köpfe werden von Hand geschliffen und das macht Miura so besonders. Das Resultat ist kaum vergleichbar und absolut fantastisch.

Jetzt ist es vielleicht auch verständlich warum Miura Eisen nicht zu Preisen angeboten werden können wie die der großen Hersteller. Und warum es schon einmal passieren kann, dass man etwas länger auf seinen neuen, handgefertigen Satz aus Japan warten kann.

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