Miura Eisen das am meisten verzeiht

Miura ist längst nicht mehr nur im Blade und Cavity Bereich unterwegs sondern konzentriert sich seit geraumer Zeit auch auf sogenannte "Player's Eisen". Das sind Eisen die es möglichst einfach machen den Ball in die Luft zu bekommen und viele Fehler verzeihen. Soll heißen: Sie können den Ball auch weniger optimal treffen und er fliegt immernoch ähnlich wie ein sauber getroffener Ball im Sweetspot.
Hierfür sind sogenannte "zweischalige" Eisen unerlässlich geworden. Diese werden aus zwei Komponenten zusammen gesetzt und in der Regel sieht man auch dass sie nicht aus einer Form entstammen. Das beste Beispiel hierfür ist das Miura Genesis PP-9005. PP steht dabei für die sogenannte Passing Point Technologie. Aus der Ferne möchte man bei diesem Eisenkopf nicht direkt an Miura denken aber am Ende des Tages zählt vor allem die Performance. Und die ist beim Genesis PP absolut top weswegen dieses Eisen auch seit seiner Ersterscheinung eines unserer meist verkauften Eisen ist. Der Schlägerkopf ist für eine sehr breite Palette an Spielern gedacht. Es wäre falsch einen solchen Schläger einfach als "Anfängerschläger" zu bezeichnen nur weil er Fehler verzeiht - so etwas gibt es im Grunde gar nicht.
Miura Genesis PP

Das Genesis PP ist im direkten Vergleich mit anderen Miura Eisen sehr wahrscheinlich dasjenige Eisen das am meisten Fehler verzeiht. Auch wenn es immer darauf ankommt von welchen Fehlern man spricht schließlich erlaubt der Golfschwung es eine ganze Reihe von Fehlern zu machen und dabei geht es nicht nur darum wo auf der Schlagfläche der Ball getroffen wird, sondern auch um die Schlagflächenstellung oder die Interaktion mit dem Boden. Unterm Strich ist das Genesis PP jedenfalls sehr wahrscheinlich dasjenige Miura Eisen das unterm Strich am meisten Fehler verzeiht.
Miura IC-601

Ebenfalls in Frage käme das Miura IC-601 wobei IC für inner cavity steht. Dies sieht man bereits an der Gewichtsschraube auf der Rückseite die eben zusätzliches Gewicht liefert. Das IC-601 hat so viel Masse hinter der gesamten Schlagfläche verteilt wie kein zweites Miura Eisen. Das macht es ebenfalls zu einem sehr Fehler verzeihenden Eisen.
Miura CB-2008

Deutlich klassischer wird es mit dem Miura CB-2008 das zwar zu den Cavity Back Eisen gehört, jedoch einen sehr deutlichen Undercut vorweist. Es wird wie von Miura üblich in Japan geschmiedet und setzt sich nicht aus zwei Komponenten zusammen wie etwa das Genesis PP. Das CB-2008 ist daher vor allem für Spieler gedacht die sich nicht komplett auf ein "Player's Eisen" einlassen möchten und dennoch eine ähnliche Performance benötigen. Das heißt: Fehlerverzeihung und ein hoher Launch selbst bei niedrigen Schlägerkopfgeschwindigkeiten.
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