Miura CB-1008

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Normaler Preis €1.794,00

Miura CB-1008: Der Kompromiss zwischen Cavity Back und Blade

Wer etwas mehr Fehlerverzeihbarkeit als bei einem Blade wünscht und trotzdem keinen klassischen Cavity Back sucht findet mit dem Miura CB 1008 einen guten Kompromiss. Der Offset ist sehr gering und die Topline schmal. So unterscheidet sich der CB 1008 in der Ansprechposition kaum von einem Blade und macht nur geringe Abstriche was die Spielbarkeit angeht. Dafür verzeiht der CB 1008 mehr Fehler und spricht eine breite Palette an Spielern an. 

Standardeisensatz von 5-PW aber Eisen 4 und 3 können hinzugefügt werden.

Das CB-108 online kaufen

Selbstverständlich ist das Miura CB-1008 ein ausgezeichneter Schläger, aber auch ihn darf man nicht leichtfertig konfigurieren. Daher geben wir im Folgenden einige Richtlinien und Hinweise was Sie bei der Zusammenstellung zu beachten haben. Hier gilt vor allem auch dass Sie sich jederzeit mit uns in Verbindung setzen können um eine individuelle Beratung zu erhalten.

Satz mit Eisen 3, 4 oder 5?

Zunächst einmal sollten Sie wissen wie Sie Ihren Satz zusammen stellen. Der Standardsatz beim CB-1008 geht von Eisen 5 bis Pitching Wedge. Die Zielgruppe des CB-1008 ist jedoch relativ breit, das heißt er kann von sehr guten Spielern mit hohen Schlägerkopfgeschwindigkeiten genauso gespielt werden wie von Spielern mit geringerer Schlägerkopfgeschwindigkeit. Daher mag es durchaus vorkommen dass ein guter Spieler nicht auf sein Eisen 3 verzichten kann während jemand anders ein Eisen 4 gar nicht richtig in die Luft bekommt und daher den Satz erst ab Eisen 5 beginnt.
Hierzu aber noch drei Anmerkungen: wir können Ihnen die Schläger einzeln nachbestellen falls Sie etwa doch noch ein längeres Eisen dazu haben möchten. Zweitens ist es kein Problem den Loft etwas anzupassen. Wenn Ihnen das Eisen 4 mit 24° Loft zu flach ist können wir noch 1-2 Grad nach oben gehen beim gesamten Satz. Dank dem besonderen Stahl den Miura verwendet ist dies ohne Weiteres möglich. Drittens kommt auch vieles auf den Schaft an. Nur weil Sie ein Eisen 4 mit 24° Loft nicht in die Luft bekommen heißt das noch nicht dass dies nur an Ihnen oder am Kopf liegt. Der Schaft spielt hier auch eine große Rolle. In so einem Fall sollten Sie eher einen Schaft wählen mit einem höheren Launch. Die Tabelle weiter unten hilft Ihnen dabei weiter.

Die Schaftoptionen beim CB-1008

Und nun sind wir auch schon beim Schaft. Grundsätzlich können wir alles einbauen was Sie möchten aber die Optionen die Sie rechts auswählen können sollten bereits ausreichend sein. Für Spieler mit hohen Schlägerkopfgeschwindigkeiten verbauen wir meistens einen Schaft wie den Shimada Pro oder die Mouds 3. Beides sind sehr hochwertige Japanische Schäfte mit sehr vorteilhaftem Biegeprofil - je nach Bedarf.
Für Spieler mit geringerer Schlägerkopfgeschwindigkeit tendieren wir entweder zu einem sehr leichten Stahlschaft wie den Shimada S-Lite oder zum Fujikura Vista Pro - einem der besten Graphitschäfte auf dem Markt. Diese Schäfte sind sehr leicht, vibrationsdämpfend und weisen trotzdem geringe Verwindungen auf. 

Die gewünschte Schaftlänge

Da wir nur Originalschläfte bestellen und diese mit den CB-1008 Köpfen verbauen sind uns hier grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Das heißt Sie können die Schäfte so lang bzw. kurz haben wie Sie möchten. Wirklich sinnvoll ist dies allerdings selten. Und Sie müssen auch wissen dass jede Änderung der Schaftlänge das Schwunggewicht deutlich beeinflusst. Bevor Sie hier also leichtfertig den Schaft kürzen lassen bevor Sie den Schläger in der Hand gehalten haben, raten wir Ihnens ich mit uns in Verbindung zu setzen um das Thema zu besprechen.

Der Lie beim CB-1008

Hier gilt das gleiche Prinzip wie schon beim Loft: wir können die Köpfe jederzeit noch leicht anpassen ohne etwas daran zu verändern. Der Lie lässt sich daher problemlos auch erst im Nachhinein einstellen. Grundsätzlich gilt dass Sie den Lie verändern sollten wenn Sie bei einem Standardlie Abweichungen entweder Richtung Spitze oder Ferse haben, der Schläger also nicht square mit dem Boden interagiert.

Ihr Wunschgriff

Selbstverständlich gehört zu so einem traumhaften Schlägersatz auch der passende Griff und hier können wir auch all Ihren Wünschen nachkommen. Rechts können Sie aus einer breiten Palette an Griffen auswählen und falls Sie hier Sonderwünsche wie andere Griffe oder spezielle Farben haben sagen Sie es einfach. Dem kommen wir natürlich gerne nach.

Miura CB-1008: Schlägerdaten

Eisen 3 4 5 6 7 8 9 PW
Loft (°) 22 24 27 30 34 38 42 47
Lie  (°) 59 59.5 60 60.5 61 61.5 62 62.5

Miura CB-1008 Test und Erfahrungsbericht

Der Miura CB-1008 ist im Grunde ein Cavity Back das nicht klassischer sein könnte. Entsprechend breit ist die Zielgruppe an Spielern - von Profis über höhere Handicaps. Gründe hierfür gibt es viele. Denn dieses Eisen bietet einen extrem guten Kompromiss zwischen Fehlerverzeihbarkeit und "Spielbarkeit". Im Folgenden möchte ich Ihnen meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Schläger schildern und erklären warum ich ihn für diese Saison im Bag haben werde.

Die Optik

Je nachdem aus welcher Richtung man kommt, erscheint das CB-1008 entweder etwas größer oder sehr viel dünner. Ich persönlich komme aus der Richtung Blade, dh ich habe vorher lieber Blade Köpfe oder noch deutlich kleinere Cavity Back Köpfe gespielt. Das CB-1008 wirkt daher für mich deutlich größer - und zwar in jeder Dimension. Die Schlagfläche wirkt länger, breiter und höher. Letzteres ist zumindest in der Ansprechposition nicht wirklich erkennbar. Die Länge verleiht jedoch ein gutes Gefühl - nämlich dass auch Treffer nahe dem Schaft oder der Spitze weniger dramatisch ausfallen.
Den "Undercut" des Miura CB-1008 sieht man im Grunde kaum - maximal bei den langen Eisen je nachdem wie man den Ball anspricht. Dies ist sicherlich kein Störfaktor wie bei anderen Cavity Backs bei denen der Undercut doch sehr sichtbar ist und kein gutes Gefühl verleiht.
Wer jetzt aus der anderen Richtung an dieses Eisen heran tritt und vorher z.B. einen "zweischaligen" Kopf oder ein breiteres Cavity Back gespielt hat wird das wiederum anders sehen. Für denjenigen wirkt das CB-1008 schon eher sportlich. Für mich hingegen wirkt es genau richtig. Ich möchte nicht das Gefühl haben den Ball nur perfekt treffen zu dürfen, aber auch keinen Undercut oder eine sehr breite Schlagfläche in der Ansprechposition sehen können.

Fehlerverzeihbarkeit des Miura CB-1008

Ein wichtiger Punkt ist ohne Zweifel die Fehlerverzeihbarkeit. Meiner Meinung nach verzeiht das Eisen sehr viel mehr als man denkt und das ohne irgendwelche Spielereien wie z.B. zusätzliches Gewicht in der Spitze. Dies war für mich ebenfalls ein Entscheidungskriterium da dort getroffene Bälle bei anderen Eisen teilweise weiter fliegen als Sweetspot Treffer. Das erschwert wiederum die Längenkontrolle. Beim CB-1008 kann man davon nicht sprechen und die Einbußen in der Länge sind akkurat aber minimal. Aufgrund der relativ großen Schlagfläche sind diese Fehler jedoch sehr selten und müssen schon "gravierend" sein um deutliche Unterschiede im Ergebnis erkennen zu können. Soll heißen: für einen guten Spieler der den Ball konstant trifft ist dieses Eisen genau richtig. Denn es bestraft schlechte Schläge minimal ohne groß zu kompensieren. Dies macht das Ergebnis besser planbar.

Spielbarkeit

Grundsätzlich lässt sich das Eisen aus allen Lagen sehr einfach spielen da der Undercut doch relativ groß ist. Das heißt, das meiste Gewicht liegt unterhalb des Balles und ein hoher Launch ist selbst von schwierigen Lagen wie sehr kurzen Fairways kein Thema. Selbstverständlich spielt hier auch der Schaft eine große Rolle aber dieser soll nicht Thema des Testberichts sein.
Vergleicht man den CB-1008 mit einem reinen Blade wird man natürlich kleine Unterschiede in der Spielbarkeit feststellen. Das Blade reagiert einfach noch mehr auf kleine Änderungen in der Schwungrichtung, Schlagfläche oder Angle of Attack. Das erlaubt "shapen" in alle Richtungen und maximale Spinkontrolle. Jedoch findet sich nicht jeder Spieler in der Lage ständig shapen zu müssen. Nicht immer lassen sich die Faktoren so gut kontrollieren und dann ist ein Blade nun einmal kontraproduktiv. Das CB-1008 muss schon deutlich mehr in eine bestimmte Richtung "bewegt" werden um diese Ergebnisse zu erzielen. Das hat aber eben auch Vorteile für Spieler die eben nicht nur shapen sondern als Standardschlag einen deutlichen Draw oder Fade haben. Für mich ist das der Draw und ein Blade würde zu stark auf Abweichungen reagieren. Mit dem CB-1008 ist eine wesentlich bessere Kontrolle möglich und dennoch lässt es sich bei Bedarf in alle Richtungen shapen. Für mich daher der perfekte Kompromiss aus Fehlerverzeih- und Spielbarkeit.
Alle Treffer außer die richtigen "Ausreisser" fühlen sich sehr weich und gut an was jedoch keine Besonderheit ist wenn man Miura Eisen kennt. Der Stahl ist einfach sehr weich und mit viel Druck geschmiedet. In dieser Hinsicht gibt es kaum vergleichbare Schläger.

Sonstige Besonderheiten

Das CB-1008 ist einer der wenigen Cavity Back Eisen die nur ein geringes Offset aufweisen und in dieser Hinsicht mit einem Blade vergleichbar sind. Der Offset bei vergleichbaren Eisen wie dem CB-301 oder dem MC-501 von Miura ist deutlich geringer. Ein Offset ist gerade für Spieler mit drawlastigen Schlägen keine gute Idee da der Offset den Draw im Normalfall verstärkt. Das Trefferbild würde sich dann noch weiter nach links verlagern.
Dennoch ist es nicht einfach einen Schlägerkopf zu finden der kein Blade ist und dennoch wenig Offset bietet. Der CB-1008 ist jedoch ein solcher Schläger und das macht ihn für einen gewissen Spielerkreis sehr attraktiv.

Testbericht zum CB-1008: Fazit

Das Miura CB-1008 ist ein sehr klassischer und damit auch schöner Schläger. Er wirkt harmonisch und stimmig. Er verzichtet ganz auf "unnatürliche" Gewichtsverlagerungen oder Einsätze wie man sie in modernen Cavity Backs immer häufiger sieht. Das CB-1008 ist vor allem für Spieler interessant die ein klassisches Cavity Back suchen das zwar sportlich aussieht aber viel Vertrauen im Setup vermittelt und einen guten Kompromiss aus Fehlerverzeih- und Spielbarkeit bietet. Zudem sollte es von Spielern mit Draw-Tendenz in die engere Auswahl genommen werden da der Offset sehr gering. Das ist bei heutigen Cavity Back Eisen durchaus nicht mehr selbstverständlich und eher eine Ausnahme.
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